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Historische Zeitung - als Geschenk zum Geburtstag oder der Hochzeit

Garantiert original Exemplar mit Nachrichten genau vom Geburtstag oder dem Hochzeitstag

Schenken Sie ein Stück Geschichte  von 1983

Zeitung von 1983 - als Geschenk zum Geburtstag oder der Hochzeit

Garantiert original Exemplar mit Nachrichten genau vom Geburtstag oder dem Hochzeitstag

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Original Zeitung von 1983 mit Zertifikat

Alle Zeitungen und Zeitschriften sind echt (kein Nachdruck) und wurden am Tag des jeweiligen Datum gedruckt und verkauft.

Geschenkmappe und Urkunde

Optional mit Geschenkmappe sowie Personalisierung für 9,95 EUR.

24 Stunden-Versand möglich

Bestellen Sie jetzt und erhalten Sie Ihre Bestellung am Dienstag, den 06.12.2016
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Original Zeitung von 1983 - eine ganz persönliche und individuelle Geschenkidee.

Eine echte, alte Zeitung zum 33. Ehrentag

Original Zeitung oder Zeitschrift vom Geburtstag, die ganz persönliche Geschenkidee.

Wir garantieren Ihnen mit einem Echtheitszertifikat, dass unsere Illustrierten und Zeitungen aus dem Jahr 1983 original sind.
Sie kaufen:

  • kein Plagiat und kein Nachdruck
  • ein original, altes Zeitdokument aus 1983
  • das genau am Tag der Geburt gedruckt wurde.
Unser Archiv, eines der größten Deutschlands, bietet Ihnen eine Auswahl aus über 5 Millionen echter Zeitungen und Illustrierten.

Die schönste Überraschung ist deshalb auch eine Geburtstagszeitung - eine Zeitung von 1983. Sie berichtet von den Erlebnissen vom Tag der Geburt oder vom Tag der Hochzeit. Machen Sie eine kurze Zeitreise in unser Archiv.
Bei uns im Online-Zeitungsarchiv sehen Sie, welche Zeitung oder Illustrierte von 1983 für den gewünschten Tag unter vielen Millionen Zeitzeugen auf Sie wartet. Die alte Zeitung ist ein hochwertiges Schriftstück, in dem der zu Beschenkende und die Besucher einen besseren Eindruck von der Zeit seiner Geburt gewinnen können.

Mit unserer besonderen Geschenkmappe und der personalisierten Urkunde (Echtheitszertifikat) geben Sie Ihrem Geschenk zum 33. Geburtstag ein stilvolles Aussehen. Wenn Sie es wünschen, kann Ihr Mitbringsel mit modernster Laser-Technik noch persönlicher gestaltet werden. Wir gravieren für Sie den Namen oder das Datum mit modernster Laser-Technik, welche wir in unserem Hause verwenden, auf die Geschenkmappe.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß in unserem Online-Shop und hoffen, dass Sie die passende Zeitung finden werden.
www.historische-zeitungen-bestellen.de

Eine Auswahl sämtlicher Tage im Jahr 1983


Einige Beispiele alter Zeitungen aus unserem Archiv

BILD vom 10.04.1982 BILD vom 10.04.1982 (Horoskop) BILD vom 10.04.1982 BILD vom 10.04.1982 (Werbeanzeige) BILD vom 10.04.1982 (Werbeanzeige) BILD vom 10.04.1982 (Werbeanzeige) BILD vom 10.04.1982 (Wetter) BILD vom 10.04.1982 BILD vom 10.04.1982 (Fussball)

Was geschah 1983? Ein Rückblick in das Jahr 1983

1983 war das "Internationale Jahr der Kommunikation". Und so war es dann auch ein Kommunikationsmittel, das gleich im Frühjahr für einen handfesten Skandal sorgte.
Am 25. April 1983 verkündete die Zeitschrift "stern" der Weltöffentlichkeit während einer großen Pressekonferenz, dass ihre Redaktion über einen sensationellen Fund verfügen würde. Sie sei in den Besitz der Tagebücher von Adolf Hitler gelangt und plane, diese in Bälde zu veröffentlichen. Nur drei Tage später wurden die ersten Teile der "geheimen Tagebücher" publiziert. Der "stern" hatte sich den Ankauf von 62 Bänden satte 9,3 Millionen DM kosten lassen. Um so größer war die Bestürzung, als sich nur eine Woche später herausstellte, dass die Redaktion einem geschickten Fälscher aufgesessen war. Später bekannte sich der deutsche Maler Konrad Paul Kujau dazu, die Bücher selbst verfasst zu haben. Er wurde daraufhin zu mehr als vier Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Entlassung machte er sich die Popularität, die er im Zuge der großen Aufregung um die vermeintlichen Hitler-Tagebücher gewonnen hatte, geschickt zunutze. Fortan unterhielt er ein Atelier, von dem aus er "original Kujau-Fälschungen" vertrieb.

Gleich zu Beginn des Jahres gab es eine spektakuläre Verhaftung, die ebenfalls im Kontext des Nationalsozialismus stand. Der deutsche Kriegsverbrecher Klaus Barbie wurde in Bolivien aufgrund von Steuerhinterziehung festgenommen. Anschließend wurde er nach Frankreich ausgeliefert, in dem er während der Besatzungszeit als "Schlächter von Lyon" Gräueltaten verübt hatte. 1987 starb Barbie schließlich in französischer Haft - in Lyon.

Während in Polen am 22. Juli 1983 offiziell das Kriegsrecht aufgehoben wurde, kam es in der Sowjetunion am 26. September 1983 fast zu einer Weltkatastrophe.
Im sowjetischen Überwachungszentrum ging die Meldung ein, dass eine US-amerikanische Atomrakete Kurs auf die Sowjetunion genommen habe. Erst viel später stellte sich heraus, dass die Meldung fehlerhaft war und aus einem technischen Defekt resultierte.
Statt einen Gegenangriff zu starten, reagierte der befehlshabende Oberstleutnant Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow besonnen und verhinderte damit in letzter Sekunde den atomaren Weltkrieg.

Dass das Vorhandensein von Atomwaffen diese Gefahr dennoch allgegenwärtig machte, wurde nicht nur in den historischen Zeitungen heiß diskutiert. Der Nato-Doppelbeschluss, der unter anderem die Stationierung von Raketen in Westeuropa vorsah, trat eine Protestwelle los. Am 22. Oktober 1983 demonstrierten in der Bundesrepublik 1,3 Millionen Menschen für Frieden und Abrüstung und gegen den Beschluss. Und am 25. Oktober 1983 kamen Künstler aus Ost und West im Ost-Berliner Palast der Republik zusammen und gaben ein Friedenskonzert. Udo Lindenberg präsentiert dabei auch seinen Titel "Sonderzug nach Pankow", in dem er einen ironischen Appell an Erich Honecker formuliert. Die Proteste der Friedensbewegung wurden unter dem Begriff "Heißer Herbst" zusammengefasst, der später sogar zum "Wort des Jahres" gewählt wurde. Die Bundesregierung stimmte allerdings nichtsdestotrotz am 22. November 1983 der Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenraketen auf ihrem Territorium zu.

Einen anderen Weg zur Verbesserung der Welt als die Demonstranten wählte derweil der bangladeschische Wirtschaftswissenschaftler Muhammad Yunus. Er gründete die Grameen Bank, die seither Mikrokredite an ärmere Menschen vergibt. Für dieses Projekt wurde Yunus im Jahre 2006 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Zwei weitere Ereignisse fehlten 1983 zumindest in keiner bundesdeutschen Tageszeitung.
Das Hamburger Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtete am 6. Juni 1983 in seiner Titelstory über "Die rätselhafte Krankheit" AIDS. Da viele andere Medien nachzogen, begann die Krankheit nun langsam in das Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit vorzudringen. Dass Einsicht in den Handlungsbedarf bestand, zeigt u.a. die Gründung der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. am 23. September des Jahres.
Am 15. August 1983 wurde die Bundesrepublik vom Anschlag auf das französische Kulturzentrum "Maison de France" am Berliner Kurfürstendamm erschüttert. Nie zuvor waren solch ungeheure Mengen an Sprengstoff auf bundesdeutschem Gebiet von Attentätern in die Luft gejagt worden. Das Zentrum wurde fast vollständig dem Erdboden gleichgemacht. Ein junger Mann starb in den Trümmern und etliche weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Tat konnte später dem Terroristen Ilich Ramírez Sánchez alias "Carlos" zugeordnet werden, der seit 1994 in Frankreich eine lebenslange Haftstrafe verbüßt.

Selbstverständlich brachte das Tagesgeschehen im Jahre 1983 eine Vielzahl weiterer Ereignisse mit sich, über welche von den Zeitungen berichtet wurde. Dazu zählt etwa der Jungfernflug des Space Shuttles "Challenger" am 2. April. Auch der bis dato größte Raubüberfall in der britischen Kriminalgeschichte, bei dem die Täter Diamanten sowie 6.800 Goldbarren erbeuteten, kam ausführlich zur Darstellung. In der Bundesrepublik gesellten sich sicher noch Berichte über die Einrichtung der ersten bundesdeutschen Tempo-30-Zone in Buxtehude am 14. November 1983 hinzu.

Ordern Sie am besten Ihr persönliches Exemplar und lesen Sie selbst nach, was die Berichterstattung der Zeitungen und Zeitschriften 1983 dominierte.