0

Historische Zeitung - als Geschenk zum Geburtstag oder der Hochzeit

Garantiert original Exemplar mit Nachrichten genau vom Geburtstag oder dem Hochzeitstag

Schenken Sie ein Stück Geschichte  von 1934

Zeitung von 1934 - als Geschenk zum Geburtstag oder der Hochzeit

Garantiert original Exemplar mit Nachrichten genau vom Geburtstag oder dem Hochzeitstag

Bitte Datum auswählen:

Original Zeitung von 1934 mit Zertifikat

Alle Zeitungen und Zeitschriften sind echt (kein Nachdruck) und wurden am Tag des jeweiligen Datum gedruckt und verkauft.

Geschenkmappe und Urkunde

Optional mit Geschenkmappe sowie Personalisierung für 9,95 EUR.

24 Stunden-Versand möglich

Bestellen Sie jetzt und erhalten Sie Ihre Bestellung am morgen, den 10.12.2016
Weitere Infos

Original Zeitung von 1934 - eine ganz persönliche und individuelle Geschenkidee.

Die persönliche Geschenk zum 82. Ehrentag

Historische Zeitung vom Ehrentag, die ganz persönliche Geschenk-Idee.

Wir garantieren Ihnen mit einem Zertifikat, dass unsere Zeitungen und Zeitschriften aus dem Jahr 1934 original sind.
Sie kaufen:

  • kein Imitat und kein Nachdruck
  • ein echtes, historisches Zeitdokument aus 1934
  • das genau am Tag der Geburt gedruckt wurde.
Unser Zeitungsarchiv, eines der größten in Deutschland und dem benachbartem Ausland, bietet Ihnen eine Auswahl aus über 5 Mio. historischen Zeitschriften und Zeitungen.
Die beste Überraschung ist aus diesem Grunde eine Geburtstagszeitung - eine Zeitung von 1934. Das Blatt berichtet von den Geschehnissen vom Tag der Geburt oder vom Tag der Verehelichung. Machen Sie eine virtuelle Zeitreise in unser Archiv.
Bei uns im Online-Shop sehen Sie, welche Zeitung oder Illustrierte von 1934 für den gesuchten Tag unter 5 Millionen Zeitzeugen auf Sie wartet. Die alte Zeitung ist ein hochwertiges Schriftstück, in dem der Jubilar und die Besucher eine bessere Perspektive von der Zeit seiner Geburt gewinnen können.

Mit unserer individuellen Geschenkmappe und der personalisierten Urkunde (Echtheitszertifikat) geben Sie Ihrem Mitbringsel zum 82. Geburtstag ein stilvolles Aussehen. Wenn Sie es wünschen, kann Ihr Präsent mit modernster Laser-Technik noch individueller gestaltet werden. Wir gravieren für Sie den Namen oder das Datum mit modernster Laser-Technik auf die Geschenkmappe.

Nun wünschen wir Ihnen viel Erfolg bei der Suche in unserem Online-Shop.
www.Historische-Zeitungen-bestellen.de

Eine Auswahl sämtlicher Tage im Jahr 1934


Einige Beispiele alter Zeitungen aus unserem Archiv

BILD vom 12.01.1973 BILD vom 16.02.1976 (Comic) BILD vom 12.01.1973 (Werbeanzeige) Stuttgarter-Zeitung vom 04.02.1963 (Werbeanzeige) Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 24.07.1962 Badische Zeitung vom 23.12.1963 (Werbeanzeige) Badische Zeitung vom 08.01.1963 (Wetter) BILD vom 16.02.1973 (Fussball) BILD vom 16.02.1973 (Fussball)

Was geschah 1934? Ein Rückblick in das Jahr 1934

In China führte Mao Zedong den "Langen Marsch" von rund 100.000 Kommunisten an. In Deutschland arbeiteten die Nationalsozialisten derweil mit Hochdruck weiter an der Verfestigung ihrer Macht. Gleich zu Beginn des Jahres wurden der Reichsrat und die deutschen Länderparlamente aufgelöst. Nachdem die Nationalsozialisten schon lange brutal gegen ihre politischen Gegner vorgegangen waren, wurden nun parteiinterne Differenzen mit der gleichen Brutalität bekämpft. SS-Kommandos führten mit Unterstützung von Kräften der Gestapo und der Reichswehr eine "Säuberungswelle" durch, der rund 200 Menschen zum Opfer fielen. Unter ihnen befanden sich u.a. der Stabschef der SA, Ernst Röhm, sowie zahlreiche weitere SA-Funktionäre. Auch eine Reihe von persönlichen Feinden Adolf Hitlers, wie etwa der ehemalige Reichskanzler Kurt von Schleicher, gehörten zu den Toten. Mit ihrer Ermordung hatte Hitler alle machtpolitischen Spannungen innerhalb der nationalsozialistischen Bewegung endgültig unterbunden.

Paul von Hindenburg starb 1934 Paul von Hindenburg starb 1934

Nach dem Tod von Reichspräsident von Hindenburg im August wurde eine Volksabstimmung durchgeführt. Diese gestand Hitler zu, die Ämter des Reichspräsidenten und des Reichskanzlers in seiner Person vereinigen zu dürfen. Damit hatte Adolf Hitler ab sofort alle bedeutenden Ämter inne und unterstand keinen Kontrollinstanzen mehr. Fortan ließ er sich "Führer" nennen.

Auch die Gleichschaltung der deutschen Presse wurde weiter ausgebaut. Denn fortan lieferte das Deutsche Nachrichtenbüro die Grundlagen für die Berichte, die später in den Zeitungen erschienen. Nach Außen hin trat es als privates Unternehmen in Erscheinung. In Wirklichkeit befand es sich jedoch in der Hand der nationalsozialistischen Machthaber und wurde vom Propagandaministerium kontrolliert.

Wie ernst es den Nazis mit der Unterdrückung kritischer Stimmen war, zeigt auch ihr Umgang mit der letzten regimekritischen Rede von Vizekanzler Franz von Papen. Die "Frankfurter Zeitung" druckte diese sogenannte "Marburger Rede", die am 17. Juni 1934 öffentlich gehalten worden war, in der Abendausgabe des gleichen Tages. Daraufhin ließ Reichspropagandaminister Joseph Goebbels die komplette Zeitungsausgabe beschlagnahmen und untersagte jeden weiteren Abdruck der Ansprache.

Im Nachbarland Österreich mündeten nationalsozialistische Gewalt und staatliche Gegengewalt im Juli in den "Juli-Putsch". Obwohl der austrofaschistische Diktator Engelbert Dollfuß den Putsch nicht überlebte, scheiterte das Unterfangen. Diese Niederlage der österreichischen Nationalsozialisten zwang die Bewegung dazu, sich vollständig neu zu organisieren. Adolf Hitler ging derweil auf Distanz zu ihnen, um den außenpolitischen Schaden für seine Partei zu mindern. Auf diese Weise wurde das Spannungsverhältnis, das schon seit Langem zwischen Deutschland und Österreich bestand, weiter intensiviert.

Dieses Spannungsverhältnis fand auch in einem anderen Ereignis des Jahres 1934 einen Ausdruck. So wurde die Nanga-Parbat-Expedition 1934 von den deutschen Zeitungen als "Kampf der Deutschen Nation um die Gipfel der Welt" gepriesen. Das war faktisch allein schon deshalb nicht korrekt, weil sich viele Österreicher im Expeditionsteam befanden. Die Expedition nahm letztlich einen tragischen Verlauf und kostete mehrere Teilnehmer und Sherpas das Leben. Das Expeditionsmotto "Tod oder Ehre" hatte sich auf grausame Weise bewahrheitet. Die deutsche Propaganda machte sich auch den schrecklichen Ausgang zunutze und stilisierte den Nanga Parbat nun zum "Schicksalsberg der Deutschen" hoch.

Die Dionne-Fünflinge im Jahr 1934 Die Dionne-Fünflinge im Jahr 1934

Eine weitere Tragödie nahm ihren Auftakt im Jahr 1934 als echtes Wunder. Im kanadischen Corbeil wurden die Dionne-Fünflinge geboren! Die fünf Mädchen waren die weltweit ersten, bekannten Fünflinge, die überlebt haben. Das, was so erfreulich begann, schlug jedoch schon bald um. Die Eltern der Mädchen, die zu dieser Zeit noch sechs weitere Kinder ernähren mussten, standen vor großen finanziellen Problemen. Und so stellten sie die Fünflinge gegen Geld zur Schau, um ihre Not zu lindern. Der kanadische Staat entzog ihnen daraufhin Sorgerecht und Kinder, begann jedoch bald seinerseits damit, die Mädchen zu vermarkten. Erst 1943 konnten die Eltern die Kinder mit Hilfe eines Anwalts zurückerobern. Das ohnehin schon beeinträchtigte Verhältnis zu ihnen zerbrach jedoch an Misshandlungen und Missbrauch. Im Alter von 19 Jahren zog das Quintett deshalb aus und lebte fortan sein eigenes Leben. Später konnte nachgewiesen werden, dass durch die Zurschaustellung der Mädchen rund 500 Millionen Dollar in die kanadische Staatskasse geflossen sind. Die zu diesem Zeitpunkt noch lebenden Fünflinge erhielten zwar eine Entschädigung, eine glückliche Kindheit konnte diese aber kaum ersetzen. 1934 kam es jedoch auch zu einer Reihe von Geburtsstunden, die in weniger tragische Ereignisabläufe mündeten. So wurde der Welt mit dem "Tatra 77" das erste stromlinienförmige Auto präsentiert. Während die "Berliner Illustrierte Zeitung" das erste "Vater und Sohn"- Comic druckte, trat der Weltraumheld "Flash Gordon" seinen Siegeszug in den US-Zeitungen an.

Ein Taucher brachte vor der philippinischen Insel Palawan eine Riesenmuschel ans Licht der Welt, in der ein besonderer Schatz verborgen war. Die mehr als 6 Kilogramm schwere und über 23 Zentimeter lange Muschel beherbergte eine der größten Perlen der Welt, die Perle Allahs! Insgesamt schrieb man ihr einen Wert von rund 40 Millionen US-Dollar zu! Weitere Ereignisse des Jahres 1934, wie etwa den WM-Sieg der italienischen Elf im eigenen Land, haben die alten Zeitungen verlässlich für Sie dokumentiert!

Bildernachweis:
Fotos - Paul von Hindenburg starb 1934, Die Dionne-Fünflinge im Jahr 1934 - Lizenz: Creative Commons by-sa 3.0 de