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Historische Zeitung - als Geschenk zum Geburtstag oder der Hochzeit

Garantiert original Exemplar mit Nachrichten genau vom Geburtstag oder dem Hochzeitstag

Schenken Sie ein Stück Geschichte  von 1933

Zeitung von 1933 - als Geschenk zum Geburtstag oder der Hochzeit

Garantiert original Exemplar mit Nachrichten genau vom Geburtstag oder dem Hochzeitstag

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Original Zeitung von 1933 mit Zertifikat

Alle Zeitungen und Zeitschriften sind echt (kein Nachdruck) und wurden am Tag des jeweiligen Datum gedruckt und verkauft.

Geschenkmappe und Urkunde

Optional mit Geschenkmappe sowie Personalisierung für 9,95 EUR.

24 Stunden-Versand möglich

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Original Zeitung von 1933 - eine ganz persönliche und individuelle Geschenkidee.

Die persönliche Geschenk zum 83. Geburtstag

Originalzeitung oder original Illustrierte vom Tag der Geburt, die ganz persönliche und individuelle Geschenkidee.

Wir garantieren Ihnen mit einem beigelegtem Echtheitszertifikat, dass unsere Zeitungen aus dem Jahr 1933 original sind.
Sie kaufen:

  • kein Imitat und kein Nachdruck
  • ein ORIGINAL Zeitdokument aus 1933
  • das genau am Tag der Geburt gedruckt wurde.
Unser Archiv, eines der größten Europas, bietet Ihnen eine Auswahl aus über 5 Mio. original Zeitungen u. Zeitschriften.
Die beste Überraschung ist darum eine Geburtstagszeitung - eine Zeitung von 1933. Das Zeitdokument berichtet von den Ereignissen vom Tag der Geburt oder vom Tag der Hochzeit. Machen Sie eine kurze Zeitreise in unser Zeitungsarchiv.
Bei uns im Web-Shop sehen Sie, welche Tageszeitung oder Illustrierte von 1933 für den gesuchten Tag unter vielen Millionen Zeitdokumente auf Sie wartet. Die alte Zeitung ist ein kostbares Schriftstück, in dem der Jubilar und die Gäste eine bessere Perspektive von der Zeit seiner Geburt gewinnen können.

Mit unserer besonderen Geschenkmappe und der personalisierten Urkunde (Echtheitszertifikat) geben Sie Ihrem Präsent zum 83. Geburtstag ein ästhetisches Erscheinungsbild. Wenn Sie es wünschen, kann Ihr Geschenk mit modernster Laser-Technik noch individueller gestaltet werden. Wir gravieren für Sie den Namen des Geburtstagskindes oder das Datum (z.B. 12.06.1933 oder nur 1933) mit modernster Laser-Technik auf die Geschenkmappe.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß in unserem Online-Shop und hoffen, dass Sie die passende Zeitung finden werden.

www.historische-zeitungen-bestellen.de

Eine Auswahl sämtlicher Tage im Jahr 1933


Einige Beispiele alter Zeitungen aus unserem Archiv

Die Welt vom 05.10.1962 (Werbeanzeige) Stuttgarter-Zeitung vom 04.02.1963 (Werbeanzeige) Stuttgarter-Zeitung vom 04.02.1963 (Werbeanzeige) BILD vom 23.01.1963 Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 24.07.1962 (Wirtschaft) BILD vom 16.02.1973 (Werbeanzeige) Badische Zeitung vom 08.01.1963 Neue-Augsburger-Zeitung vom 13.11.1962 (Werbeanzeige) BILD vom 12.01.1973 (Werbeanzeige)

Was geschah 1933? Ein Rückblick in das Jahr 1933

Im Jahre 1933 war die Welt geprägt von der nun schon seit einigen Jahren vorherrschenden Weltwirtschaftskrise. Am 24. März 1933 übernahm Franklin D. Roosevelt das Amt des US-Präsidenten. Sein größtes Anliegen bestand darin, sein Wahlversprechen einzuhalten und der wirtschaftlichen Depression entschlossen entgegen zu wirken. Im Zuge dessen durften sich die Amerikaner am 5. Dezember auch über die Aufhebung des Alkoholverbots im Handel freuen. Eine weitere, bemerkenswerte Amtshandlung des neuen Präsidenten war die völkerrechtliche Anerkennung der Sowjetunion am 17. November.
Parallel verdichteten sich in Europa die Schatten, die insbesondere der deutschen Geschichte für lange Jahre jeden Glanz nehmen sollten.

Alte Zeitungen belegen, dass 1933 vor allem als das Jahr in Erinnerung geblieben ist, welches für das Scheitern der europäischen Demokratien steht.
In den Jahren 1922 bis 1929 waren bereits die demokratischen Systeme in Italien, Polen, Albanien und Jugoslawien zerbrochen. Nun folgte der Untergang der parlamentarisch-demokratischen Weimarer Republik, die im Zuge der deutschen Novemberrevolution in der Endphase des Ersten Weltkrieges entstanden war. Durch ihren Niedergang gelang es den Nationalsozialisten unter Hitler, die Macht zu ergreifen.

Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler von Reichspräsident Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Er begann umgehend mit der Bildung einer nationalistischen Regierung aus Konservativen, Deutschnationalen und Nationalsozialisten. Letztere befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch in der Minderheit. Der Weg zum Einparteiensystem war jedoch bereits geebnet. Am 1. Februar 1933 ließ Hitler das bestehende Parlament auflösen. Am 4. Februar legte er die "Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze des Deutschen Volkes" nach. Diese schränkte die in der Weimarer Verfassung garantierten Grundrechte und insbesondere das Versammlungs- und Pressefreiheit empfindlich ein.
Als am 5. März 1933 die letzten freien Wahlen abgehalten wurden, errang Hitlers Partei, die NSDAP, einen überwältigenden Sieg. Die Bahn war damit endgültig frei für die Umsetzung der menschenverachtenden Pläne der Nationalsozialisten. Das am 23. März 1933 vom Deutschen Reichstag verabschiedete "Ermächtigungsgesetz" sicherte Adolf Hitler schließlich alle diktatorischen Rechte zu, um seine fatalen Pläne in Tat umzusetzen. Schnell eröffneten die ersten der todbringenden Konzentrationslager. Am 2. Mai wurden die Gewerkschaften von den Machthabern verboten. Der 10. Mai 1933 schrieb als der Tag traurige Geschichte, an dem im Zuge der "Aktion wider den undeutschen Geist" die ersten öffentlichen Bücherverbrennungen stattfanden.
Joseph Goebbels verkündete am 14. Oktober 1933 den Austritt des Deutschen Reiches aus dem Völkerbund. Parallel verließ Deutschland die Genfer Abrüstungskonferenz. Damit waren auch auf internationaler Ebene die letzten Zweifel an der Ernsthaftigkeit, mit der die Nationalsozialisten ihre grausamen Pläne vorantrieben, ausgeräumt.

Auch in weiteren Ländern befand sich die nationalistische Bewegung in diesem Jahr auf dem Vormarsch. So leitete etwa die "Selbstausschaltung des Parlaments" am 4. März 1933, über die jede historische Zeitung berichtete, die Zeit des Austrofaschismus in Österreich ein. In Spanien gründete sich derweil die ultranationalistische, faschistische und antikommunistische Bewegung "Falange Española". Mit diesem Schritt wurde der Grundstein für das spätere nationalistische Franco-Regime gelegt.

Die Eröffnung des deutschen Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda am 13. März 1933 besiegelte die Gleichschaltung der deutschen Presse. Während das SPD-Blatt "Vorwärts" letztmalig am 4. März 1933 erschien, unterstanden alle weiteren deutschen Presseorgane ab sofort der nationalsozialistischen Zensur.
Dass der deutschen Bevölkerung von diesem Zeitpunkt an nur noch wenige Mittel zur Verfügung standen, um regimekritische Informationen zu beziehen, liegt auf der Hand. Wer jedoch glaubt, dass alle kritischen Stimmen zum Schweigen gebracht wurden, irrt. Parteitreue Organe, wie etwa der "Völkische Beobachter", gaben ungefiltert die Interessen der Machthaber wieder. Andere Zeitungen, wie etwa die "Frankfurter Zeitung", bemühten sich jedoch darum, Widerstand gegen die Machthaber zu üben. Da sie dies nicht mehr offensichtlich tun konnten, äußerten sie ihre Kritik zwischen den Zeilen.
So belegt die Presse jener Tage auf eindrucksvolle Weise, dass gerade den feinen Unterschieden in der Wortwahl deutliches Gewicht zukommt. Deshalb bietet eine alte Zeitung von 1933 dem interessierten Leser auch einen spannenden Einblick in das, was jener "leise Widerstand" zu leisten vermochte.