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Schenken Sie ein Stück Geschichte  von 1929

Original historische Zeitungen vom Geburtstag

Echte alte Zeitungen und Zeitschriften genau vom Tag der Geburt oder Hochzeit verschenken.

Jede Zeitung ist ein garantiertes Original - kein Nachdruck und keine Kopie!

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Trusted Shops Bewertung von Historische-Zeitungen-bestellen.de - Sehr gut, fünf Sterne Preis der historischen Tageszeitung - 39.95 Euro

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Original Zeitung mit Zertifikat

Alle Zeitungen und Zeitschriften sind echt (kein Nachdruck) und wurden am Tag des jeweiligen Datum gedruckt und verkauft.

Geschenkmappe und Urkunde

Optional mit Geschenkmappe sowie Personalisierung für 9,95 EUR.

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Original Zeitung von 1929 - eine ganz persönliche und individuelle Geschenkidee.

Die persönliche Geschenk zum 90. Geburtstag

Originalzeitung oder original Illustrierte vom Ehrentag, die ganz persönliche und einzigartige Idee.

Wir garantieren Ihnen mit einem beigelegtem Echtheitszertifikat, dass unsere Zeitungen/Zeitschriften aus dem Jahr 1929 original sind.
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  • keine Fälschung und kein Nachdruck
  • ein ORIGINAL Zeitdokument aus 1929
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Unser Antiquariat für Zeitungen sowie Zeitschriften bietet Ihnen eine Auswahl aus über 5 Mio. original Illustrierten und Zeitungen.

Die beste Überraschung ist von daher eine Geburtstagszeitung - eine Zeitung von 1929. Das Zeitdokument berichtet von den Geschehnissen vom Tag der Geburt oder vom Tag der Heirat. Machen Sie eine Zeitreise in unser Zeitungsantiquariat.
Bei uns im Internet-Shop sehen Sie, welche Zeitung oder Wochenzeitschrift von 1929 für den jeweiligen Tag unter 5 Millionen Zeitdokumente auf Sie wartet. Die alte Zeitung ist ein wertvolles Schriftstück, in dem der Jubilar und die Familie und Freunde einen besseren Eindruck von der Zeit seiner Geburt gewinnen können.

Die nächsten Geburtstage stehen vor der Tür

Was geschah im Jahr 1929

Jahresrückblick und Schlagzeilen aus dem Jahr 1929

Das Jahr 1929 ist besonders für den Anfang der Weltwirtschaftskrise bekannt, die sich im damaligen Oktober ereignete.

Black Friday am 25.Oktober 1929 Black Friday am 25.Oktober 1929

Der schwarze Donnerstag (englisch Black Thursday) ist eine Bezeichnung für den 24. Oktober 1929 (Ereignis nachzulesen in den Zeitungen vom 25.10.1929 in unserem Archiv) und den damit verbundenen folgenreichsten Börsencrash der Geschichte. Nachdem schon in den Vorwochen ein deutlicher Rückgang des zuvor jahrelang stark steigenden Dow-Jones-Index verzeichnet worden war, brach an diesem Tag Panik unter den Anlegern aus. Die Börsenkurse brachen stark ein, viele Anleger waren nach Börsenschluss hochverschuldet. Der Crash zog sich über Tage hin. Am Schwarzen Dienstag (englisch Black Tuesday, 29. Oktober) versuchten alle Investoren gleichzeitig ihre Aktien zu verkaufen. Dieser Börsencrash gilt als Auslöser der Great Depression in den USA und der Weltwirtschaftskrise. Die folgende Baisse erreichte erst 1932 ihren endgültigen Tiefpunkt. Das gleiche Ereignis wird in Europa oft als Schwarzer Freitag bezeichnet. Dies wird häufig damit begründet, dass durch die Zeitverschiebung die Nachricht vom Crash in Amerika erst nach der abendlichen Schließung der Börsen in Europa eingetroffen sei und somit erst am nächsten Tag zur Panik an den europäischen Aktienmärkten geführt habe.

Doch auch schon früher im Mai ereignete sich schon etwas in Deutschland: Der Blutmai

Die Unruhen in Berlin im Mai 1929 Die Unruhen in Berlin im Mai 1929

Als Blutmai (zeitgenössisch auch Mai-Unruhen) werden die Unruhen vom 1. bis 3. Mai 1929 (Ereignis nachzulesen in den Zeitungen vom 04.05.1929 in unserem Archiv) in Berlin bezeichnet, bei denen durch das harte Vorgehen der Polizei zahlreiche Demonstranten und Unbeteiligte durch die Polizei getötet oder verletzt wurden. Denn am 30. April 1929 (Ereignis nachzulesen in den Zeitungen vom 01.05.1929 in unserem Archiv) verteilte die KPD Flugblätter, auf welchen wahrheitswidrig behauptet wurde, das Demonstrationsverbot sei aufgehoben worden. Am Morgen des 1. Mai waren etwa 8.000 Menschen hauptsächlich in den Berliner Arbeitervierteln Wedding und Neukölln in Zügen von 50 bis 500 Menschen unterwegs, deutlich weniger, als die KPD erwartet und die Polizei befürchtet hatte. Der 1. Mai fiel 1929 auf einen Mittwoch, in Preußen war er anders als in manchen anderen Ländern Deutschlands kein gesetzlicher Feiertag. Die Polizei ging schon morgens unter Einsatz von Schlagstöcken und Spritzenwagen gegen die Demonstranten vor, vereinzelt wurden auch Warnschüsse abgegeben. Insgesamt wurden bei den Unruhen 33 Zivilisten getötet und 198 wurden verletzt. Der Munitionsverbrauch der Polizei lag nach amtlichen Angaben bei etwa 11.000 Schuss.

Bildernachweis:
Fotos - Black Friday am 25.Oktober 1929, Die Unruhen in Berlin im Mai 1929 - Lizenz: Creative Commons by-sa 3.0 de