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Was geschah 1953? Ein Rückblick in das Jahr 1953

Im Frühjahr des Jahres 1953 starb der sowjetische Diktator Josef Stalin an den Folgen eines Schlaganfalls. Die Welt atmete auf, als sein Nachfolger Chruschtschow einen Entspannungskurs in Gang setzte. Im Zuge der „Entstalinisierung“ brachte er eine Reihe von Reformen auf den Weg. Diese sollten auf lange Sicht die staatlich ausgeübte Gewalt einschränken. Weitere Ziele bestanden in der Förderung der Konsumwirtschaft und der Schaffung von zusätzlichem Spielraum innerhalb von Partei und Kultur.
Nichtsdestotrotz zündete die Sowjetunion am 12. August 1953 ihre erste Wasserstoffbombe. Dwight D. Eisenhower, der seit Beginn des Jahres das Amt des US-Präsidenten bekleidete, war damit nicht mehr das einzige Staatsoberhaupt einer atomar bewaffneten „Supermacht“.

Dass das Thema „Kernwaffen“ von äußerster Brisanz war, zeigt auch die Hinrichtung des Ehepaares Rosenberg am 19. Juni. Über den Fall der beiden US-Amerikaner Ethel und Julius Rosenberg war zuvor weltweit in den Zeitungen berichtet worden. Beiden wurde vorgeworfen, Rüstungsgeheimnisse der USA an die Sowjetunion weitergegeben zu haben. Ihre Verurteilung löst heftige internationale Proteste aus. Unter anderem setze sich auch Papst Pius XII. für die Aussetzung der Todesurteile ein. Dies änderte jedoch nichts daran, dass das Ehepaar aufgrund der Vorwürfe auf dem elektrischen Stuhl exekutiert wurde. Später stellte sich heraus, dass lediglich Julius Rosenberg schuldig war. Seine Spionagetätigkeit hatte jedoch keinen wirklichen Anteil an der Entwicklung der sowjetischen Atombombe.

Auf Kuba organisierte Fidel Castro im Juli 1953 den Angriff auf die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba. Sein Plan scheiterte, verschaffte ihm jedoch weitreichende Bekanntheit. Trotz des Scheiterns bildete der Angriff den Auftakt zur kubanischen Revolution. Diese hielt bis zum 1. Januar 1959 an und endete mit dem Sturz des kubanischen Diktators Batista und der Errichtung einer neuen Regierung unter Castro.

Queen Elizabeth II 1953 Queen Elizabeth II 1953

Europa dagegen war gleich zu Jahresbeginn einer Naturkatastrophe ausgesetzt. In den Niederlanden starben mehr als 1.800 Menschen am 1. Februar 1959 durch verheerende Überschwemmungen. Und in Großbritannien, in dem am 2. Juni die Krönung von Königin Elisabeth II. gefeiert werden sollte, brachten die Fluten weiteren 307 Menschen den Tod.

1953 häuften sich in der DDR die wirtschaftlichen Probleme so weit, dass es im Frühjahr zu einer ernsthaften Ernährungskrise kam. Die Bürger mussten stundenlang Schlange stehen, um überhaupt Nahrungsmittel kaufen zu können. Und das, was der Handel für sie bereithielt, war erheblich viel teurer als die Lebensmittel im Westen und obendrein streng rationiert. Die Lage steigerte die Zahl der Abwanderungen, was zusätzliche ökonomische und soziale Probleme nach sich zog. Eine weitere Belastung des jungen Staates bestand in der auffällig hohen Zahl ihrer Strafgefangenen. In dieser Situation gab die Regierung die Weisung zur Erhöhung der Arbeitsnormen aus. Die Bevölkerung empfand diese Maßnahme, die bedeutete, dass mehr gearbeitet werden musste, um den gleichen Lohn zu erhalten, schlichtweg als Provokation. Ihr Zorn entlud sich schließlich im Volksaufstand vom 17. Juni. An diesem Tag kam es in mehr als 500 Orten in der DDR zu Streiks, Kundgebungen oder Gewaltausbrüchen gegenüber offiziellen Personen und Einrichtungen. Die Staatsführung nahm Reißaus und flüchtete nach Berlin-Karlshorst, wo sie dem Schutz sowjetischer Behörden unterstand. Diese ließen den Ausnahmezustand über 167 Landkreise der DDR verhängen. Anschließend schlugen sowjetische Truppen den Aufstand nieder.

Russische Panzer 1953 Russische Panzer 1953

1953 hielt jedoch auch eine Vielzahl kultureller Ereignisse bereit, die in historischen Zeitungen verzeichnet wurden. So gelangte etwa am 3. Januar 1953 Samuels Becketts Theaterstück „Warten auf Godot“ in Paris zur Uraufführung. Die US-amerikanische Produktionsgesellschaft Warner Bros. präsentierte ihren ersten 3D-Film, der in Deutschland später unter dem Titel „Das Kabinett des Professor Bondi“ in die Kinos kam. Die Oscar-Verleihungen im März konnten in den USA und Kanada erstmals im Fernsehen mitverfolgt werden. Und schon im Januar war die erste Sendung der Augsburger Puppenkiste über die deutschen Mattscheiben „geflimmert“.

Auch sportlich bot 1953 einiges! Das beste Beispiel dafür ist die Formel-1-Weltmeisterschaft, aus welcher der Italiener Alberto Ascari als erster Doppelweltmeister der Wettbewerbsgeschichte hervorging.

Gegen Ende des Jahres enthüllte das Britische Museum einen Eklat, über den sich in der Folgezeit sicher jede Zeitung genüsslich ausließ. Die Museumleitung hatte einräumen müssen, dass es sich bei den 1912 in Piltdown entdeckten Knochen um Nachbauten handelte. Das bedeutete, dass der Piltdown-Mensch, der bislang als unbekannter Vorfahre des modernen Menschen gehandelt wurde, als wissenschaftliche Fälschung entlarvt war. Vielleicht fand dies auch noch Eingang in die „Wochenpost“, die am 22. Dezember 1953 in der DDR erstmals veröffentlicht wurde. Erkunden Sie es am besten selbst, indem Sie einfach eine historische Zeitung ordern.

Bildernachweis:
Foto - Russischer Panzer: Bundesarchiv, Bild 175-14676 / CC-BY-SA
Foto - Queen Elizabeth II: By Associated Press (eBay)

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