Schenken Sie ein Stück Geschichte  von 1980

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Trusted Shops Bewertung von Historische-Zeitungen-bestellen.de - Sehr gut, fünf Sterne Preis der historischen Tageszeitung - 39.95 Euro

Original historische Zeitungen vom Geburtstag

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Original Zeitung mit Zertifikat

Alle Zeitungen und Zeitschriften sind echt (kein Nachdruck) und wurden am Tag des jeweiligen Datum gedruckt und verkauft.

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Original Zeitung von 1980 - eine ganz persönliche und individuelle Geschenkidee.

Ein individuelles Geschenk zum 40. Geburtstag

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  • kein Duplikat und kein Nachdruck
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Unser Archiv, eines der größten in Deutschland und dem benachbartem Ausland, bietet Ihnen eine Auswahl aus über 5 Mio. echten, alten Zeitungen und Zeitschriften.
Die tollste Überraschung ist darum eine Geburtstagszeitung - eine Zeitung von 1980. Das Blatt berichtet von den Geschehnissen vom Tag der Geburt oder vom Tag der Hochzeit. Machen Sie eine Zeitreise in unser Zeitungsarchiv.
Bei uns im Online-Shop sehen Sie, welche Tageszeitung oder Zeitschrift von 1980 für den gewünschten Tag unter vielen Millionen Dokumente auf Sie wartet. Die echte, antiquarische Zeitung ist ein hochwertiges Schriftstück, in dem der zu Beschenkende und die Familie und Freunde eine bessere Vorstellung von der Zeit seiner Geburt gewinnen können.

Die nächsten Geburtstage stehen vor der Tür:


Warum eine historische Zeitungen aus dem 1980 kaufen?

Nicht selten sind die von uns angebotenen, alten Zeitungen von 1980 mit ganz persönlichen Erinnerungen verbunden und Teil der eigenen Geschichte. Historische Zeitungen aus diesem Jahr bieten Momentaufnahmen einer Ära und gewähren einen nostalgischen Rückblick auf die Geschehnisse an einem bestimmten Datum. Genau dies macht die Zeitungen und Zeitschriften zu einem sehr persönlichen und einzigartigen Geschenk.


Was geschah im Jahr 1980

Jahresrückblick und Schlagzeilen aus dem Jahr 1980

Das Jahr 1980 war geprägt von erneut zunehmenden Spannungen zwischen Ost und West.
Der NATO-Doppelbeschluss vom 12. Dezember 1979 (Ereignis nachzulesen in den Zeitungen vom 13.12.1979 in unserem Archiv) hatte der zaghaften Annährung der Blöcke, die im vorangegangen Jahrzehnt der Entspannungspolitik eingesetzt hatte, ein jähes Ende bereitet.
Dass der Beschluss eine erneute Stationierung atomarer Mittelstreckenraketen in Europa vorsah, wurde von der Sowjetunion als Affront betrachtet. In Reaktion darauf erklärte sie die Abrüstungsgespräche für den Fall, dass der Beschluss bestehen bliebe, am 3. Januar 1980 für beendet. Der Einmarsch sowjetischer Truppen in das vom Bürgerkrieg geprägte Nachbarland Afghanistan im Dezember 1979 hatte die Lage zusätzlich verschärft. Im Jahr 1980 erwies sich Afghanistan klar als neue weltpolitische Krisenzone, in der ein Stellvertreterkrieg tobte. Eine Resolution der Vollversammlung der Vereinten Nationen, in der am 14. Januar (Ereignis nachzulesen in den Zeitungen vom 15.01.1980 in unserem Archiv) der Abzug der Sowjets gefordert wurde, lief ins Leere. Dies zog deutliche Drohgebärden vonseiten der US-amerikanischen Regierung nach sich. Eingangs forderte US-Präsident Carter einen umfassenden Boykott der Olympischen Spiele, die in Moskau ausgerichtet werden sollten. Schon bald zeigte er sich jedoch noch weit entschlossener, die Interessen der USA am Golf durchzusetzen. So gab er etwa in seiner Neujahrsrede am 23. Januar bekannt, dass sein Land sich erforderlichenfalls auch mit Waffengewalt in der Region behaupten würde. Im November 1980 wurde Ronald Reagan zum Nachfolger Carters gewählt. Der neue Präsident zeichnete sich u.a. dadurch aus, dass er die Sowjetunion als das "Reich des Bösen" betrachtete. Dieses galt es seiner Ansicht nach mit allen Mitteln zu bekämpfen. In Anbetracht dessen mutet es kaum erstaunlich an, dass die Spannungen zwischen Ost und West nicht nachließen.

Auch ein weiteres Ereignis, das die Weltöffentlichkeit über das Jahr 1980 hinweg in Atem hielt, hatte seinen Auftakt bereits im Vorjahr genommen. Am 4. November 1979 (Ereignis nachzulesen in den Zeitungen vom 05.11.1979 in unserem Archiv) besetzten iranische Studenten im Zuge der Islamischen Revolution die US-Botschaft in Teheran. Seitdem befanden sich 52 Diplomaten in ihrer Gewalt. Am 01. Januar 1980 reiste UN-Generalsekretär Kurt Waldheim in die persische Stadt, um sich für eine Freilassung der Geiseln einzusetzen. Er musste seine Mission jedoch drei Tage später ergebnislos beenden. Die Gefangenen wurden zwar freigelassen, allerdings erst ein ganzes Jahr später, am 20. Januar 1981.

Ein anderer Einigungsprozess erwies sich demgegenüber als erfolgreich: Der israelisch-ägyptische Friedensvertrag vom 26. März 1979 (Ereignis nachzulesen in den Zeitungen vom 27.03.1979 in unserem Archiv) leitete nach 30 verfeindeten Jahren eine Annährung zwischen beiden Ländern ein. Am 27. Januar 1980 (Ereignis nachzulesen in den Zeitungen vom 28.01.1980 in unserem Archiv) wurden die Grenzen zwischen Ägypten und Israel offiziell geöffnet. Einen knappen Monat später, am 26. Februar (Ereignis nachzulesen in den Zeitungen vom 27.02.1980 in unserem Archiv), tauschten beide Länder Botschafter aus. Ägypten war damit das erste arabische Land, auf dessen Boden eine jüdische Botschaft betrieben wurde.

In Jugoslawien endete eine Ära, als der Diktator Josip Broz Tito am 4. Mai (Ereignis nachzulesen in den Zeitungen vom 05.05.1980 in unserem Archiv) in Ljubljana starb. An der Beerdigung des Staatsoberhauptes, um das zeitlebens ein intensiver Personenkult betrieben worden war, nahmen so viele internationale Politikgrößen teil wie an keinem Staatsbegräbnis zuvor. Am Rande der Beerdigung trafen auch Bundeskanzler Helmut Schmidt und der Staatschef der DDR, Erich Honecker, zusammen. Ob die beiden sich über die angespannte Lage zwischen den Blöcken austauschten, ist allerdings nicht bekannt.

Viel Aufmerksamkeit widmeten die Zeitungen des Jahres 1980 der Neuformation der Partei Die Grünen als Bundespartei. Die Partei, die sich selbst als "Anti-Parteien-Partei" definierte, hatte in ihrer Anfangsphase noch mit starken internen Querelen zu kämpfen. Viele Wähler waren außerdem irritiert, weil sich die neuen Politiker gerne leger in Jeans, Kordhosen und Turnschuhen präsentierten. Bei den Bundestagswahlen am 5. Oktober 1980 (Ereignis nachzulesen in den Zeitungen vom 06.10.1980 in unserem Archiv) erzielte die Partei noch enttäuschende Ergebnisse. Doch obwohl viele Bürger das Auftreten der Grünen-Politiker als skandalös empfanden, konnte sich die Partei anschließend erfolgreich etablieren.

Einen langanhaltenden Skandal löste die Vergabe des Bremer Literaturpreises 1980 an Peter Paul Zahl aus. Zahl, der für seinen Schelmenroman "Die Glücklichen" ausgezeichnet wurde, verbüßte nämlich zu jener Zeit eine langjährige Haftstrafe wegen Polizistenmordes.

Ein weiterer Mord mit einer Schusswaffe erschütterte zum Jahresende hin die Musikwelt. Der ehemalige Beatles-Musiker John Lennon wurde am 8. Dezember (Ereignis nachzulesen in den Zeitungen vom 09.12.1980 in unserem Archiv) in New York auf offener Straße erschossen.

Ebenfalls für Schlagzeilen in den Tageszeitungen sorgte eine Ausstellung, die 1980 in Berlin eröffnet wurde. Dort konnten die Besucher Grabbeigaben aus der Begräbniskammer des legendären ägyptischen Pharaos Tutanchamun besichtigen. Und auch darüber, dass es in Japan am 18. Januar gelang, einen der größten Spionagefälle der Nachkriegszeit aufzudecken, wurde in der Presse berichtet. Sicher fand auch das Geschehen im brasilianischen Casimiro de Abreu Eingang in manches Boulevardblatt. Dort versammelten sich am 8. März 1980 (Ereignis nachzulesen in den Zeitungen vom 09.03.1980 in unserem Archiv) rund 50.000 Menschen, um der vermeintlichen Landung eines UFOs beizuwohnen, das Besucher vom Jupiter absetzen sollte. Kaum Anklang fand dagegen der "autofreie Sonntag", zu dem die Umweltorganisationen in Deutschland in diesem Jahr aufgerufen hatten.

Karl-Heinz Rummenigge wurde 1980 zum "Fußballer des Jahres" gekürt. Welche weiteren Ereignisse die Menschen in diesem Jahr beschäftigten, haben unsere historischen Zeitungen für Sie dokumentiert!

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