0

Historische Zeitung - als Geschenk zum Geburtstag oder der Hochzeit

Garantiert original Exemplar mit Nachrichten genau vom Geburtstag oder dem Hochzeitstag

Schenken Sie ein Stück Geschichte  von 1940

Zeitung von 1940 - als Geschenk zum Geburtstag oder der Hochzeit

Garantiert original Exemplar mit Nachrichten genau vom Geburtstag oder dem Hochzeitstag

Bitte Datum auswählen:

Original Zeitung von 1940 mit Zertifikat

Alle Zeitungen und Zeitschriften sind echt (kein Nachdruck) und wurden am Tag des jeweiligen Datum gedruckt und verkauft.

Geschenkmappe und Urkunde

Optional mit Geschenkmappe sowie Personalisierung für 9,95 EUR.

24 Stunden-Versand möglich

Bestellen Sie jetzt und erhalten Sie Ihre Bestellung am Dienstag, den 06.12.2016
Weitere Infos

Original Zeitung von 1940 - eine ganz persönliche und individuelle Geschenkidee.

Die Geschenkidee zum 76. Ehrentag

Echte, alte Zeitung vom Geburtstag, die ganz persönliche Geschenk-Idee.

Wir garantieren Ihnen mit einem Zertifikat, dass unsere Zeitungen/Zeitschriften aus dem Jahr 1940 original sind.
Sie kaufen:

  • keine Fälschung und kein Nachdruck
  • ein ORIGINAL Zeitdokument aus dem Jahr 1940
  • das genau am Tag der Geburt gedruckt wurde.
Unser Zeitungsarchiv, eines der größten in Deutschland und dem benachbartem Ausland, bietet Ihnen eine Auswahl aus Millionen echter Zeitungen und Illustrierten.
Die tollste Überraschung ist deswegen auch eine Geburtstagszeitung - eine Zeitung von 1940. Sie berichtet von den Erlebnissen vom Tag der Geburt oder vom Tag der Verehelichung. Machen Sie eine virtuelle Zeitreise in unser Antiquariat für Zeitungen und Zeitschriften.
Bei uns im Internet-Shop sehen Sie, welche Zeitung oder Wochenzeitschrift von 1940 für den jeweiligen Tag unter 5 Millionen Zeitzeugen auf Sie wartet. Die original Zeitung ist ein hochwertiges Schriftstück, in dem das Geburtstagskind und die Geladenen einen besseren Eindruck von der Zeit seiner Geburt gewinnen können.

Mit unserer besonderen Geschenkmappe und der personalisierten Urkunde geben Sie Ihrem Mitbringsel zum 76. Geburtstag ein stilvolles Aussehen. Wenn Sie es wünschen, kann Ihr Präsent mit modernster Laser-Technik noch individueller gestaltet werden. Wir gravieren für Sie den gewünschten Namen des zu Beschenkendem oder das Datum (z.B. 12.06.1940 oder nur 1940) mit modernster Laser-Technik auf die Geschenkmappe.

Viel Spaß in unserem Online-Shop und viel Erfolg bei der Suche nach einer passenden Zeitung.

www.historische-zeitungen-bestellen.de

Eine Auswahl sämtlicher Tage im Jahr 1940


Einige Beispiele alter Zeitungen aus unserem Archiv

Deutsche-Allgemeine-Zeitung vom 17.10.1942 (Titelblatt) Berliner Illustrierte Zeitung vom 17.09.1942 Deutsche-Allgemeine-Zeitung vom 22.04.1943 Deutsche-Allgemeine-Zeitung vom 15.03.1943 Deutsche-Allgemeine-Zeitung vom 22.04.1943 Berliner Illustrierte Zeitung vom 17.09.1942 Deutsche-Allgemeine-Zeitung vom 17.10.1942 Deutsche-Allgemeine-Zeitung vom 15.03.1943 Berliner Illustrierte Zeitung vom 17.09.1942 (Werbeanzeige)

Was geschah 1940? Ein Rückblick in das Jahr 1940

Im Jahr 1940 beherrschte der Zweite Weltkrieg die Erde. Am 9. April marschierten Truppen der deutschen Wehrmacht ohne Vorwarnung in Dänemark und Norwegen ein. Während Dänemark am Folgetag kapitulierte und Norwegens König aus der Hauptstadt in den Landesnorden floh, erklärte Schweden seine Neutralität. Die alliierten Streitkräfte hielten die Seeblockade aufrecht. Von New York aus wurde die Aufstockung der alliierten Truppen über das Wasser in die Wege geleitet. Zu diesem Zweck reiste das größte Passagierschiff der Welt, die Queen Elizabeth, am 3. März 1940 auf seiner Jungfernfahrt nach New York. Mit dem Luxusschiff, das bis zu 2283 Mann aufnehmen konnte, wurden fortan Armeeangehörige über den Ozean transportiert.

Die Sowjetunion lieferte sich derweil harte Gefechte mit den finnischen Streitkräften. Diese konnten dem Vorrücken der Roten Armee am Jahresbeginn zuerst noch Einhalt gebieten, unterlagen jedoch am 11. Februar einer Großoffensive der Sowjets. Am 12. März unterzeichneten Repräsentanten beider Länder einen Friedensvertrag, der Finnland dazu zwang, große Teile des Landes abzutreten. Der sowjetisch-finnische Frieden spaltete die Meinungen der Alliierten. Als der Oberste Kriegsrat am 28. März 1940 in London tagte, konnten sich Frankreich und Großbritannien nicht auf eine strategische Linie einigen. Deshalb waren die Leser der alten Zeitungen sicher nicht überrascht, als sie von der Absage der Olympischen Spiele, die 1940 in Helsinki stattfinden sollten, erfuhren.

Am 10. Mai unterlief den deutschen Luftstreitkräften ein fataler Fehler. Irrtümlich wurden Bomben auf die Stadt Freiburg im Breisgau abgeworfen.
Am Folgetag genehmigte die britische Regierung die Bombardierung deutscher Städte. Daraufhin scheute sich die deutsche Führung nicht, den schrecklichen Vorfall geschickt in ihre Kriegspropaganda einzubinden. Er lieferte nun die Rechtfertigung für die ab Juli erfolgenden Angriffe auf Großbritannien. Am 14. Mai konnte die Wehrmacht bei Sedan die Front durchbrechen und darüber die französischen Truppen von ihren britischen, belgischen und niederländischen Verbündeten abspalten. Auf diese Weise gelang es den Deutschen, die alliierten Truppen an der Nordseeküste einzukesseln. Das führte zur Kapitulation der Niederlande am nächsten Tag. Nur kurze Zeit später ergibt sich auch Belgien. Die französischen Truppen zogen sich nach Dünkirchen zurück. Von dort aus wurden die alliierten Soldaten in einer beispiellosen Aktion unter großer Beteiligung der Zivilbevölkerung über das Wasser des Ärmelkanals evakuiert. Am 10. Juni 1940, dem Tag, an dem Norwegen ebenfalls kapitulierte, trat Italien in den Krieg ein. In den Folgemonaten erklärte Mussolini Großbritannien, Frankreich und später auch Griechenland den Krieg. Parallel annektierte die Sowjetunion Estland, Lettland und Litauen. Am 15. September unterlag die deutsche Luftwaffe Großbritannien im Kampf um die Luftherrschaft über England.
Doch trotz der Verluste ging das Jahr damit zuende, dass Hitler die Weisung für den sogenannten "Fall Barbarossa" ausgab. Mit diesem wurde der deutsche Angriff auf die Sowjetunion im Mai 1941 in die Wege geleitet.

Im Deutschen Reich versuchten nicht länger nur die gleichgeschalteten Zeitungen, den Siegeswillen und die Unterstützung der Bevölkerung zu erhalten. Die Nachrichten wurden jetzt zusätzlich in der seit November von Goebbels kontrollierten "Deutschen Wochenschau" präsentiert. Die Unterzeichnung des Dreimächteabkommens zwischen Deutschland, Italien und Japan schien eine neue Möglichkeit zu bieten, militärisch an Schlagkraft zu gewinnen. Dieser Anlass wurde genutzt, um der Bevölkerung auch über das neue Medium Hoffnung auf den Sieg zu vermitteln.

Die Bevölkerung des annektierten Polens litt weiter unter den nationalsozialistischen Besatzern. Die jüdische Bevölkerung Polens wurde in eigens dafür geschaffenen Ghettos zusammengepfercht. Ab dem 6. Juni 1940 war die gesamte Bevölkerung des Landes dem deutschen Strafrecht unterstellt, das zahlreiche Vergehen mit der Todesstrafe ahndete. Nur wenige Tage später, am 14. Juni, trafen die ersten 728 polnischen Gefangenen im Konzentrationslager Auschwitz ein. Unter ihnen befand sich auch Wiesław Kielar, der dort für 5 Jahre festgehalten wurde und als einer der wenigen Gefangenen überlebte. Kielar veröffentlichte 1972 seine Memoiren und eröffnete damit Einblicke in das unfassbare Grauen, für das Auschwitz heute steht.

Zwar begannen die Kirchen im Jahr 1940 gegen das mörderische Vorgehen zu protestieren, dass die Nationalsozialisten im Sinne der sogenannten "Rassenhygiene" praktizierten. Doch weiterer Widerstand im Deutschen Reich ging schon seit Langem mit Lebensgefahr einher und konnte deshalb nur aus dem Untergrund heraus agieren. Nichtsdestotrotz steht das Jahr 1940 auch ein weltbekanntes Werk, das Kritik an Hitler übte. Die Rede ist von Charlie Chaplins Film "Der große Diktator", in dem der Mime Hitler parodierte. Er wurde in diesen Tagen in New York, wo es gerade auch die weltweit ersten Nylonstrümpfe zu kaufen gab, uraufgeführt.